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    Ohrgitterharnischwelse (Otocinclus vittatus)

    Ohrgitterharnischwelse (Otocinclus vittatus)

    Seit dem 24.04.07 beherbergen wir 5 Ohrgitterharnischwelse.

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    Nach dem Einsetzen in unser Aquarium waren sie alle sehr aufgeregt. Sie haben sich aber sofort auf die Algen gestürzt und sind seitdem unermüdlich dabei, alle möglichen Algen von Pflanzenblättern, den Scheiben, der Einrichtung oder den Schnecken zu raspeln.

    Diese interessanten, niedlichen Tiere schwimmen meist in der Gruppe und wuseln fast ununterbrochen durch die Gegend. Sehr selten sieht man mal einen von ihnen ruhig auf einem Blatt sitzen oder an der Scheibe hängen.

    Sie scheinen sich seit dem Einsetzen schon gut eingewöhnt zu haben. Gestern konnte ich schon erste Annäherungsversuche von zwei der kleinen Fische beobachten. Heute dann der vorläufige Höhepunkt: Sie haben sich tatsächlich gepaart.

    Das etwas größere Weibchen hing kopfüber an der Unterseite eines großen Blattes. Das Männchen ist ganz nah an sie rangeschwommen und sich um 90° versetzt auf sie draufgelegt. Das Weibchen hat dann seine Schwanzflosse um das Männchen gelegt, beide haben sich kurz bewegt und sind dann auseinander geschwommen.

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    Dieses Verhalten konnte ich nun schon mehrmals beobachten und wir sind schon gespannt, wann wir den Nachwuchs entdecken. Viele werden davon wohl nicht überleben. Dafür ist unser Siamesischer Kampffisch einfach zu schnell und zu gründlich.

    Ergänzung: Der Bestand von 5 Tieren wurde im neuen Becken auf 9 aufgestockt (eigentlich 10, aber wir hatten einen Verlust).

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    Zwergschmerlenpanzerwels (Aspidoras pauciradiatus)

    Zwergschmerlenpanzerwels (Aspidoras pauciradiatus)

    Wir hatten insgesamt 7 dieser sehr entzückenden kleinen Panzerwelse in unserem Aquarium. Leider sind die Zwergschmerlenpanzerwelse an einer von uns nicht klar identifizierten Krankheit gestorben. Es war entweder ein Parasitenbefall der Kiemen oder eine Infektion. Diese Krankheit haben wir uns mit den niedlichen Kleinen ins Becken geholt und mussten daraufhin gegen beide Krankheitsursachen im Becken behandeln (was unglücklicherweise auch noch unsere Pomacea-bridgesii (Apfelschnecken) dahingerafft hat).

    Man sollte darauf achten, dass man eher Sandboden hat, da die Aspidoras pauciradiatus gern gründeln und sich an scharfkantigem Kies die Barteln verletzen könnten. Bei uns ist das zum Glück nicht passiert, obwohl wir Kies im Becken haben. Die Barteln vom Panzerwels wachsen zum Teil wieder nach, aber nur wenn sie nicht allzu schwer verletzt sind. Aber nichts desto trotz ist Sandboden meines Wissens nach die bessere Wahl, da sie sich da gar nicht erst verletzen können, denn die Barteln stellen ein wesentliches Sinnesorgen der Panzerwelse dar mit welchem sie selbst in absoluter Dunkelheit Nahrung aufspüren können.

    Diese 2cm bis 8cm gross werdenden friedfertigen Fische können wir allen empfehlen, die die entsprechenden Werte haben. Sie schwimmen meist im Schwarm, gründeln im Boden nach Essbarem und ruhen sich zwischendurch immerhin wieder auf Blättern der Aquarienpflanzen aus. Der Panzerwels ist eine gute Alternative für alle, die gern eine Welsart im Aquarium halten möchten, aber nur ein kleines Becken haben.

    SIAMESISCHER KAMPFFISCH (BETTA SPLENDENS)

    Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)

    Unser Siamesischer Kampffisch ist der unangefochtene Star in unserem Aquarium und mein absoluter Liebling. Er ist zu den anderen Fischen sehr friedlich und einfach hinreißend schön.

    Die Vergesellschaftung ist aber nicht immer unkompliziert. Ein siamesischer Kampffisch sollte unbedingt einzeln gehalten werden. Wenn man zwei Männchen in ein Becken setzt, kämpft ein siamesischer Kampffisch so lange, bis einer der beiden tot ist. Bei der Vergesellschaftung mit einem oder mehreren Weibchen steht das Kampffisch-Männchen ständig unter Stress, da die Kampffische in der Natur Einzelgänger sind und daher jede Chance nutzen, um sich zu vermehren.

    Die Männchen bauen dann Schaumnester und versuchen, die Kampffisch-Weibchen zur Paarung zu animieren. Eine Vergesellschaftung von beiden Geschlechtern ist meines Wissens nach nur dann machbar, wenn man ein großes und gut bewachsenes Becken hat und sich die Fische aus dem Weg gehen können. Durch den Stress verkürzt sich die ohnehin eher kurze Lebensdauer (ca. 2 Jahre) noch.

    Ebenfalls problematisch ist die Vergesellschaftung mit Fischen, die sehr auffällige Flossen haben. Die Kampffische sehen in ihnen Konkurrenz, da sie sie für Artgenossen halten, und bekämpfen sie. Das habe ich schon oft über die Haltung von Kampffischen und Guppys gehört und gelesen.

    Um das Maul herum ist unser Kampffisch eher hell und wie schon erwähnt, ist er eher friedlich. Wenn man das eindrucksvolle Drohverhalten beobachten möchte, genügt es, wenn man einen Spiegel an das Becken hält. Sofort färbt er sich dunkelrot (ist er ja eigentlich sowieso, aber eben nicht um die Nase), spreizt die Kiemen und stellt die Flossen auf. In dieser Stimmung kann es auch vorkommen, dass er kurz die Platys bedroht, aber nicht ernsthaft und nicht lange.

    Dass der siamesische Kampffisch ein ausgezeichneter Jäger ist, habe ich an anderer Stelle schon erwähnt. Er “kümmert” sich sehr gewissenhaft um unerwünschten Nachwuchs (bei uns bei den Platys) und ist auch sonst ständig auf der Suche nach Beute. Dabei schwimmt er alle Bereiche im Becken ab, quetscht sich durch jede Lücke und jede Pflanze, “schwebt” auch kurz über dem Boden und beäugt aufmerksam jedes Kiessteinchen.

    Beim Futter ist er nicht allzu wählerisch. Er nimmt eigentlich jedes gängige Futter, also Flocken, Frost- und Lebendfutter. Wobei man schon sagen muss, dass er beim Lebendfutter eher etwas langsam ist. Aber das macht er immer so: Beobachten, anpeilen und dann zuschlagen. Da sind die Platys manchmal einfach schneller.

    Um eine vergrößerte Version der Siamesischer Kampffisch Fotos zu erhalten einfach mit dem Mauszeiger über das Foto fahren.

    Wo ich grad bei den Platys bin, muss ich anführen, dass sie auch nicht die optimale Vergesellschaftung für den siamesischen Kampffisch sind. Kurz nachdem wir den Kafi eingesetzt haben, hat sich eine Platydame einen Spass draus gemacht, an seinen Flossen zu zupfen. Man soll ja seine Haustiere nicht vermenschlichen, aber sie hatte sichtlich Spass daran. Sie hat sich schräg rangepirscht, schnell gezupft und sich dann ganz schnell aus dem Staub gemacht. Wir hatten Sorge, dass sie den Kafi ganz zerrupft, aber sie hat das Verhalten inzwischen eingestellt und die Flossen des Kampffisches sind nachggewachsen.

    Abschließend kann man sagen, dass Kampffische eher ruhige Mitbewohner bevorzugen, die keine auffälligen Flossen haben und nicht an ihre Flossen gehen. Am besten sind sie kleiner als er selbst oder maximal gleich groß.

    Platy (Xiphophorus maculatus)

    Platy (Xiphophorus maculatus)

    Unsere Platys waren die ersten Fische, die in unser Aquarium eingezogen sind.

    Anfangs hatten wir von den Platys zwei Männchen und vier Weibchen. Uns war allerdings nicht bewusst, wie rasant sich diese netten Tierchen vermehren. Nachdem wir mehrmals Nachwuchs hatten, haben wir kurzerhand die beiden Männchen, zwei der Weibchen und den Nachwuchs in ein Schulaquarium abgegeben, in dem sie viel mehr Platz und weitere Mitbewohner haben.

    Zu den drei verbliebenen Weibchen ist noch eins dazu gekommen, so dass unser derzeitiger Bestand an Platys aus vier weiblichen Tieren besteht. Die Platys sind die buntesten unserer Fische. Wir beherbergen zwei gelbe Mickey-Mouse-Platys, einen blauen Mickey-Mouse-Platy und einen roten Wagtail-Platy.

    Platys sind regelrechte Fressmaschinen. Sie nehmen eigentlich jedes Futter an und wenn man füttert, kocht das Wasser. Sie sind extrem futterneidisch und verscheuchen sich schon mal gegenseitig, was dann so aussieht, dass sie sich gegeneitig schubsen oder anrempeln.

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    Platys sind als Anfängerfische und Einstieg in die Aquaristik gut geeignet, da sie schon eher robuste Fische sind. Interessant ist, dass sie untereinander immer mal wieder kurz die Rangfolge klären. Das konnten wir bei uns immer wieder beobachten. Sie jagen einander durchs Aquarium und nach kurzer Zeit ist deutlich zu erkennen, dass es ein neues dominantes Weibchen in der Gruppe gibt. Da dieses die anderen Platys gern mal durchs Becken scheucht, ist ein gut bewachsenes Aquarium schon von Vorteil.

    Wir haben zwar seit geraumer Zeit kein Männchen im Aquarium, aber trotzdem immer wieder Nachwuchs. Platys beherrschen nämlich das Wunder der sogenannten Vorratsbefruchtung. Das heißt sie speichern das einmal eingebrachte Sperma und können nach einer Befruchtung noch mehrere Male Jungtiere austragen, ohne noch einmal befruchtet zu werden.

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    Zum Glück ist unser Siamesischer Kampffisch ein hervorragender Jäger und “kümmert” sich um den Nachwuchs der Platys. Bei der geringen Beckengröße hätten wir sonst bald ein arges Problem gehabt.

    Update: Leider hat eine Platydame das zeitliche gesegnet. Ihren Platz hat ein männlicher, blauer Platy eingenommen. Mal schauen wie er bei den anderen Damen so ankommt.

    Hier noch ein paar generelle Informationen zum Platy:

    Auf Grund seiner einfachen Vermehrung ist der Platy vor allem bei Einsteigern der Aquaristik beliebt. Ursprünglich kommt der Platy aus Mexiko und Belize und gehört zur Gruppe der Lebendgebährenden Zahnkarpfen. Als Nahrung kann man dem Platy so ziemlich alles vorsetzen, d.h. Trockenfutter, Frostfutter oder Lebendfutter, da er ein Allesfresser ist.

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